Einladung zur Mitgliederversammlung 2020

2 Kommentare

  1. Scherpinski, Siegfried sagt:

    Fortsetzung: Fragen, Anträge und Vorschläge zur Mitgliederversammlung

    Anträge

    2. Ich beantrage den §4 Abs 2 LPV (Kündigung des Vertrages) die Passage „bei fehlender Einzugsermächtigung“ zu streichen. Diese Festlegung ist sittenwidrig, dafür sollte aufgenommen werden „wer weniger als an 3 Veranstaltungen des Veranstaltungsplanes teilnimmt“. So kann man Mitglieder die einen DLP haben, dazu bringen, sich mehr am Vereinsleben zu beteiligen. Ich erinnere an die Mitgliederversammlung März/2019. Diese Änderung hat noch einen Grund. Der Verein bedient sich einem Konto, für das er keine Einzugsermächtigung hat. Das darf wohl nicht wahr sein. Das zeigt die Relation zu dem §4 Kündigung (falsch Handhabung durch den Verein). Es sollte die Regel sein, die Einzugsermächtigung vor der Übergabe des LPV bzw. vor der Aufnahme als Mitglied zu bekommen. Somit wäre die o.g. Passage hinfällig.

    3. Absperrung der Slip durch Kette und Schloss, um unbefugtes benutzen zu vermeiden.

    Weitere Vorschläge

    1. Ich finde es sinnvoll allen Mitgliedern eine gültige Beitrags- und Gebührenordnung, sowie die neueste Satzung zu übergeben. Dazu eignet sich die MV hervorragend.

    2. Arbeitseinsätze
    Die vergangenen Arbeitseinsätze zeigten leider ein „niedriges“ Niveau. Ich würde folgendes vorschlagen,
    a) Organisation durch ein Vorstandsmitglied
    b) Organisierung des Arbeitseinsatzes, d.h. für konkrete Maßnahmen direkt die notwendigen Mitglieder ansprechen. Mitglieder die dennoch kommen, sind für „Randarbeiten“ einzusetzen, die immer anfallen.
    c) Der Nachweis muss besser geführt werden. Wie, das sagt uns vielleicht Holger Apel.
    d) Auch über die Höhe der Stundenbeträge, sollte nachgedacht werden. Ein geringerer Betrag (z.Bsp. 10,00 €/h) ist für die „Weitanreiser“ vielleicht interessanter, weil lieber ein Geldbetrag überwiesen wird, statt 4 bi 8h Autofahrt in Kauf zu nehmen. Das bringt konkretes Geld in die Kasse.

    3. Jugendarbeit

    a) Im Sommer habe ich unserem Vorsitzenden gesagt, man muss doch nicht öffentlich zeigen, dass unsere Jugendarbeit am Boden liegt. Das bezog sich auf unsere Laser, diese lagerten die gesamte Saison auf Schaumstoff und alte Matratzen. Die hierfür vorgesehenen Transportwagen lagen ohne Räder rum. Das die Laser beim zu Wasser lassen Schaden nehmen konnten, wurde billigend in Kauf genommen. Man bekommt den Eindruck, das hat System.

    b) Die Segel der Laser liegen lieblos, teilweise ohne „Säcke“ unter der Überdachung. Eine Lagerung in der Halle ist sicherlich die qualitativ bessere Lösung.

    Mit sportlichem Gruß
    Scherpinski

  2. Scherpinski, Siegfried sagt:

    Siegfried Scherpinski
    Betr.:Fragen, Anträge und Vorschläge zur Mitgliederversammlung

    In der außerordentlichen Mitgliederversammlung, am 11.01.2020, wurde hauptsächlich über die Gebühren- und Beitragsordnung gesprochen, die Kosten wurden im Einzelnen nicht erwähnt. Ich nehme an, dass wird zur Mitgliederversammlung erfolgen. Ich möchte mich hier zu den „Problemen“ äußern, die ich sehe, da uns Kritik mehr hilft, als „Hurra“. Ich gehe auch davon aus, dass der Vorstand kritisch und ohne Rücksicht auf Personen analysiert hat.

    Meine Fragen und Bemerkungen zu den Kosten stellen sind folgende,
    – 8013 warum wurden keine Umsatzerlöse ausgewiesen? Ich weiß, dass im Jahr öfter Trailer und in den Monaten November, Dezember besonders Trailer und PKW auf dem Gelände standen ( Hauptsächlich Angler). Wo sind die Gebühren?
    – 8021 ich würde vorschlagen, die Slip mit einer Kette zu sperren, so dass wildes slippen nicht möglich ist (in Abwesenheit des HM)
    – 8022 Dauerlieger die auf den Booten mehr oder weniger wohnen, sind meiner Meinung nach höher zur Kasse zu bitten (Heizung, Kühlschrank etc)

    2. Sonstige betriebliche Erträge
    – Wo sind die Erlöse geblieben, die durch das Freischleppen von Booten durch die „Ente“ oder das Schlauchboot (man spricht von 300,00 €/ Vorgang) erzielt wurden? Wobei die Legalität erst mal unberücksichtigt bleibt.

    – Wo sind die Erlöse geblieben, die durch die „Ente“ für diverse Angeltouren erzielt wurden (Hauptsächlich Nichtmitglieder)?

    – 4110- 4138 es wurde schon am 11.01.erwähnt, dass der Aushilfslohn ein Selbsttor war. Ich möchte sogar noch weiter gehen, was die Personalkosten betrifft. Es hat sich gezeigt, dass eine ganzjährige Beschäftigung eigentlich nur in der Zeit der Hafenerweiterung notwendig und möglich war. In den Jahren danach wurde der Winter durch bezahlt, mehr oder weniger ohne Gegenleistung. Wer die Sache kritisch und sachlich sieht, wird sich eingestehen, dass wir uns eine Ganzjahresstelle nicht leisten können. Der finanzielle Engpass zum Jahreswechsel zeigt uns das eindeutig. Man kann dieses Finanzloch durch Erhöhungen von Beiträgen und Gebühren stopfen, wir sind ein Verein, da sollte Gemeinnutz vor Eigennutz gehen. Ich schlage vor, die Ganzjahresstelle in eine Saisonplanstelle umzuwandeln. Die sollte so gestaltet sein, März bis Oktober Saisonplanstelle November bis Februar Unterbringung der AK z.Bsp. Gemeinde, Firmen oder Überbrückung durch das Arbeitsamt. Es soll auch die Möglichkeit, Saisonarbeitsverträge ohne Nachteil geben. Voraussetzung soll aber eine verbindliche Arbeitsplatzbeschreibung sein. so weit ich informiert bin, liegt so etwas bei uns nicht vor. Vielleicht weiß Holger Apel mehr dazu. Es wird so auch bei der „Weißen Flotte“ praktiziert. Ich möchte auch noch daran erinnern, dass diese Variante bei der Einstellung, ich glaube 2009, die Basis war. So können wir nur Reserven für Abschreibungen, Reparaturen und Finanzen für ein besseres Vereinsleben schaffen, wo alle etwas davon haben. Das sollte das Ziel sein. Die Erweiterung unserer Hafenanlage sollte doch ein Nutzen für den ganzen Verein bringen und nicht nur die Absicherung der Personalkosten. Der Verein sollte und muss Gewinne erzielen, die im Sinne der Gemeinnützigkeit für weitere Finanzierung eines aktiven Vereinslebens genutzt werden sollten.

    Anträge an die Mitgliederversammlung

    1. Ich beantrage die Liegeplatzgebühr, ab der Saison 2021wie folgt zu berechnen,

    L X B x €

    Warum?? Das ist die einfachste und fairste Formel. Nach der alten Variante sind die Segler gegenüber den Motorbooten, auf Grund ihrer Konstruktion, eindeutig benachteiligt und wir sind hauptsächlich ein Seglerhafen, oder?? Auch wir bezahlen unsere Pacht an das WSA nach Quadratmetern.
    Es könnte auch noch folgende Abstufungen, in den Quadratmeterpreisen geben,
    z. Bsp. 2 Mitglieder/ Boot und LP 18,00 €/qm

    1 Mitglied/ Boot und LP 20,00 €/qm

    Nichtmitglied/Boot und LP 25,00 €/qm

    Durch die DLP- Nutzer ist eine Kopie der Bootszulassung beim Verein, bis max 09/2020 zu hinterlegen.
    Durch diese Berechnung wird auch vielleicht ein Interesse zur Mitgliedschaft geweckt. Bei Nachfragen über die Kosten eines LP, durch eventuell neue Dauerlieger, ist eine konkrete Summe sofort mitteilbar.

    Fortsetzung folgt

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